Selbst nach fast 10 Jahren auf der musikalischen Bildfläche weiß man noch nicht so recht, wie man diesen Adam Green einordnen soll.
Ist der ein musikalisches Genie; der legitime Nachfolger von Bob Dylan, Lou Reed und Co.?
Oder ist er nur ein leicht verpeilter Taugenichts aus New York, der ab und an mal einen netten Indie-Pop-Hit schreibt?
Schlau werden wir aus diesem Mister Green auch an diesem Abend im E-Werk wohl nicht.
Aber wir werden seinem Charme erliegen, so viel ist sicher.